Zistrose- Verwendung, Inhaltsstoffe und Wirkung

das Erwachen der Valkyrjar

Die Zistrose (Cistus incanus) stammt aus Südeuropa. Der Strauch mit den duftenden rosaroten Blüten gehört nicht zu den Rosen, sondern zur Familie der Zistrosengewächse, die aus circa zwanzig Zistrosenarten besteht. Der grau behaarten Cistus incanus wird eine besondere Heilwirkung nachgesagt, wobei mittlerweile verschiedene Cystusarten als Tee im Einsatz sind.

Verwendung im Altertum

Die Verwendung der Zistrose geht zurück bis in das vierte Jahrhundert vor Christus. Damals wurde diese Pflanze vor allem bei religiösen Ritualen genutzt. Sie enthält eine große Menge an Harz. Dieser wird Labdanum genannt und wurde in der Antike zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. In einigen Gegenden Griechenlands wurde der Cystustee das ganze Jahr über, Sommer wie Winter, über den Tag hinweg getrunken. Mittlerweile erfreut er sich bei uns immer größerer Beliebtheit und erhält seine Anerkennung durch die verschiedensten Heilwirkungen.

Die ansprechend blühende Zistrose hat heilende Wirkung. (Bild: Janjana/fotolia.com)

Inhaltsstoffe und Wirkung

Die Zistrose enthält Gerbstoffe, ätherische Öle…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.303 weitere Wörter

7 Antworten auf “Zistrose- Verwendung, Inhaltsstoffe und Wirkung”

  1. Guten Tag, Kraut & Kunst,
    die Ursprungsquelle dieses Artikels ist wohl nicht der Kopist dasErwachendesWackeldackels oder wie der heißt, sondern Heilpraxis.net. Auch wenn der Artikel möglicherweise erst durch des Kopisten Verteilerei von Ihnen entdeckt wurde, ist doch die Arbeit der ursprünglichen Autoren anzuerkennen und zu unterstützen, und nicht die „Arbeit“ des Kopisten, wofür der Kopist durch Herausgabe eines kurzen Auszugs oder Einleitung in den Urquell – und nicht durch Volltext-Übernahme (sei diese vom Urheber erlaubt worden oder nicht) – bereits hätte sorgen müssen, wollte er die Arbeit des Urhebers tatsächlich wertschätzen.
    Da dies also nicht der Fall ist und in der Folge nur der Kopist das einfährt, was eigentlich dem ersten Herausgeber gebührte, hier der richtige Verweis zum (soweit erkennbar) tatsächlichen Urheber: https://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/zistrose

    Mit freundlichen Grüßen
    J

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    1. Dann teilen Sie das doch demjenigen mit! Würden Sie genauer hinschauen würden sie erkennen dass dieser Beitrag lediglich eine Verlinkung darstellt. Und noch ein gut gemeinter Rat, Setzen sie doch ihren Intellekt und ihre Energie einmal für sinnvolles ein.

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  2. Entschuldigung, ich meinte nicht Löschung, sondern Nichtwahrnehmung.
    Ja, es stellt „lediglich eine Verlinkung“ dar- bei Ihnen, aber eben dort nicht. Dort ist es eine Volltextübernahme und nicht ein Weiterlesen-Link zum Herausgeber des wertvollen Inhalts, der seine Arbeit damit hatte.
    Dem besagten Kopisten kann man so etwas erfahrungsgemäß nicht mitteilen, er lehnt solche Kritik ab.
    Daher muß man es über den indirekten Weg angehen, so wie Sie ja auch den indirekten Weg des Verlinkens vollzogen haben.
    Zudem muß nicht ich es ihm mitteilen, sondern steht derjenige in Verantwortung, der einen Artikel eines anderen preiswürdigt oder übernimmt und sei es nur in Teilen. Man nennt das Quellen-Prüfung. Das ist Teil der Arbeit von Publizisten.

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    1. Ich frage mich ob es dem Publizisten beim verfassen des Textes wohl mehr um die inhaltliche wichtigen Informationen ging oder mehr um seine „Rechte als Urheber“🤔 leider kann ich diese Verlinkungen nicht überarbeiten, somit müssten sie ihr Anliegen beim Verfasser direkt oder dem üblen Kopierer vortragen. Herzlichen Dank ihrer Kenntnisnahme und einen schönen Sonntag gewünscht🖖

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  3. Danke für die Antwort. Ich möchte Ihnen gerne noch weiter etwas dazu schreiben, doch es wäre ja zuviel off-topic. Daher nähme ich es nicht krumm, wenn Sie diesen Kommentar hier gleich einfach löschen oder eben nicht veröffentichen. Schreibe es nur, damit Sie es einmal für sich lesen:

    Ja, ich glaube auch, daß es dem Autor oder Urheber mehr um den Inhalt und die Verbreitung geht, als um Rechte und Hahnenkämpfe. Man könnte nun annehmen, für die Verbreitung des Inhalts hätte derjenige gesorgt, der den Artikel komplett abkopiert und bei sich einstellt und noch wenigstens einen link zum Quell stellt. Sagen wir einfach mal, 100 Leser lesen den Artikel auf dem blog „Das Erwachen der Valkedyar“ (DEdV). Wer von diesen 100 klickt nach beendigter Leküre dann noch zusätzlich auf die Seite von Heilpraxis.net? Wohl nur diejenigen, die mal sehen möchten, was es bei Heilpraxis.net sonst noch so Interessantes zu lesen gibt, also vielleicht 10 von 100. Hätte DEdV aber nur einen AUSZUG bei sich aufgezeigt mit Link in den Urquell, so hätten alle 100 (sofern es sie wirklich interessiert) auf den Link geclickt und DORT den Artikel gelesen. Vielleicht aber auch wieder nur 10, doch allein die Möglichkeit zu erschaffen – und nicht, die Möglichkeit im Keime zu ersticken – alleine das wäre fair, alles andere ist Heuchelei.
    Schließlich wäre diese Vorgehensweise angetrieben von der Absicht, eine direkte Unterstützung (an Autor UND Inhalt) zu leisten und hat mit Pochen auf Urheberrechte zunächst nichts zu tun. Denn möglicherweise generiert der Urheber ja Einnahmen mithilfe der Clicks auf seine Internetseite. Und selbst wenn nichts an Geld oder Ruhm, so wäre es doch immerhin mehr Motivation weiterzuarbeiten, zu schreiben, sich zu bemühen, wenn plötzlich etliche Leser über die Leseempfehlung anderer Blogger bei ihm, dem Produzent dieses Texts, auftauchen. MIt der Vorgehensweise von DEdV (und vieler anderer ähnlicher Aufwach-Wahrheitsseiten) verläuft es aber genau umgekehrt: man zieht sich die potentiellen Leser vom Urheber auf die eigene sonst wohl nur arg kümmerliche Internetseite.
    Und dieser verkehrte Reibach vermehrt sich dann umso mehr durchs weitere Reblogging und Weiterverbreiten der Kopie, oder auch der Auszugserstellung derselben, denn letztlich bleibt immer die Kopistenquelle angegeben, die Urquelle aber versickert dabei zusehends.
    Schließlich könnte ja ein bloggender Leser oder lesender Blogger nun hier bei Ihnen den Artikel wieder übernehmen und weiterverteilen. Machen das wieder 100, wieviele von diesen landen dann bei Heilpraxis? Und so weiter. Auch deswegen geht mein Kommentar an Sie, die etwas an dem Inhalt finden, nicht an die Kopisten, die interessiert das sowieso nicht, da solche Typen sich (durch den Zuspruch hunderter bis tausender Leser, herbeigelockt mithilfe von Artikeln anderer Autoren) für die führenden und unanfechtbaren Wahrheitsmeister halten.
    Geht es also wirklich um die Verbreitung des Inhalts, wenn der Ersteller solcher Inhalte weniger feedback erhält, als es eigentlich ohne Mühe möglich wäre?

    „leider kann ich diese Verlinkungen nicht überarbeiten“
    Ja beim herkömmlichen Sharen-Dingsbumms-Vorgang geht das nicht.
    Dennoch ginge es, indem man es einfach selber macht. Der Kopist hat ja immerhin den Link in die Quelle noch angezeigt, diesen übernehme man schlicht und setze ihn einmal über oder/und einmal unter einen ausgesuchten Auszug des Artikels:

    -Original-Überschrift des Artikels, Autor oder Link zum Urheber-

    „Die Zistrose (Cistus incanus) stammt aus Südeuropa. Der Strauch mit den duftenden rosaroten Blüten gehört nicht zu den Rosen, sondern zur Familie der Zistrosengewächse, die aus circa zwanzig Zistrosenarten besteht. Der grau behaarten Cistus incanus wird eine besondere Heilwirkung nachgesagt, wobei… “ …. diesen Artikel weiterlesen bei [Link zum Artikel beim Urheber]-

    ——–
    wie gesagt, ich verstehe, wenn dieser Kommentar nicht öffentlich erscheint oder gelöscht wird
    Danke und beste Grüße
    J

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