Was ist Gesundheit!?

Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit

Nun, Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen ist schon einmal ganz gut. Denn krank oder gebrechlich ist man nicht erst, wenn man am Krückstock läuft oder vor Schmerzen ohnmächtig wird.

Die längste Zeit gesund war man bereits, wenn sich das erste Loch im Zahn zeigt, eine Brille das Nasenbein schmückt, wenn die Haare lichter werden, wenn Fingernägel brüchig sind, wenn man ohne Kaffee morgens nicht in die Gänge kommt, wenn man ohne Glimmstängel den Tag nicht übersteht oder wenn einen ständig ein unstillbarer Heisshunger nach Süssigkeiten plagt.

Viele Menschen leiden überdies – äusserlich (noch) völlig gesund – unter Einsamkeit, unter Arbeitslosigkeit, unter Problemen am Arbeitsplatz, unter streitsüchtigen Mitmenschen.

Viele leben in einer Beziehung, die sich mehr durch Zwietracht als durch Harmonie auszeichnet. Und viele schaffen es sogar, ohne ernsthafte Probleme zu haben, dennoch mit missmutiger Miene durch die Landschaft zu marschieren.

Gesundheit ist also nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern schliesst auch ein erfülltes Leben, einen passenden Beruf, harmonische Beziehungen zu anderen Menschen und damit Glücklichsein und Zufriedenheit mit ein.

Da ferner unsere Gefühle und unsere Stimmung unseren Körper beeinflussen, kann man davon ausgehen, dass ein unglückliches Gemüt oder ein gewissenloser Charakter früher oder später auch körperliche Krankheitssymptome mit sich bringen wird.

Umgekehrt ist es genauso: Bereits die (langfristige und willentliche) Änderung der Stimmung, der Körperhaltung und der Mimik kann – in Verbindung mit einer bewussten Lebensweise – dabei helfen, körperliche Krankheitssymptome in die Flucht zu schlagen und den ersehnten Zustand von Gesundheit herbeiführen

Zistrose- Verwendung, Inhaltsstoffe und Wirkung

Das Erwachen der Valkyrjar

Die Zistrose (Cistus incanus) stammt aus Südeuropa. Der Strauch mit den duftenden rosaroten Blüten gehört nicht zu den Rosen, sondern zur Familie der Zistrosengewächse, die aus circa zwanzig Zistrosenarten besteht. Der grau behaarten Cistus incanus wird eine besondere Heilwirkung nachgesagt, wobei mittlerweile verschiedene Cystusarten als Tee im Einsatz sind.

Verwendung im Altertum

Die Verwendung der Zistrose geht zurück bis in das vierte Jahrhundert vor Christus. Damals wurde diese Pflanze vor allem bei religiösen Ritualen genutzt. Sie enthält eine große Menge an Harz. Dieser wird Labdanum genannt und wurde in der Antike zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. In einigen Gegenden Griechenlands wurde der Cystustee das ganze Jahr über, Sommer wie Winter, über den Tag hinweg getrunken. Mittlerweile erfreut er sich bei uns immer größerer Beliebtheit und erhält seine Anerkennung durch die verschiedensten Heilwirkungen.

Die ansprechend blühende Zistrose hat heilende Wirkung. (Bild: Janjana/fotolia.com)

Inhaltsstoffe und Wirkung

Die Zistrose enthält Gerbstoffe, ätherische Öle…

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